CCPA
So ausgelegt, dass Verkauf oder Weitergabe entfällt.
Geltungsbereich
SCaptcha ist selbst gehostet und monetarisiert keine Nutzerdaten. Sie kontrollieren die begrenzten Sicherheitsmetadaten, die für Verifikationen gespeichert werden.
Diese Seite ordnet das Verhalten von SCaptcha 2.3.0 in den jeweiligen Rahmen ein. Sie ist keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung.
Kein Verkauf oder Sharing per Default
SCaptcha verkauft oder teilt keine personenbezogenen Daten mit Dritten und bindet keine Marketing‑Pixel ein.
Verifikationsdaten bleiben in Ihrer Infrastruktur, sofern Sie keine optionalen externen Lookups aktivieren.
Minimale personenbezogene Informationen
Das Widget vermeidet Tracking-Cookies. Optionale Browser-Routinen laufen nur nach Aktivierung; übermittelte Telemetrie kann in lokale Logs gelangen. Der Under-Attack-Modus nutzt ein kurzlebiges Sicherheits-Cookie für den Zugang.
Logs sind optional und können deaktiviert werden, um die Datenerhebung auf das notwendige Minimum zu reduzieren.
Workflows für Verbraucherrechte
Wenn Sie Logs speichern, liegen sie in Ihrer Datenbank und können über Ihre bestehenden Auskunfts‑ und Löschprozesse bearbeitet werden.
Das Deaktivieren oder Einschränken des Loggings reduziert den Umfang von Betroffenenanfragen.
Implementierungs‑Checkliste
Dokumentieren Sie Ihre Sicherheitsdatenpraxis, erläutern Sie optionale Sentinel‑Checks und stellen Sie klar, dass keine Daten verkauft oder geteilt werden.
Prüfen Sie externe Lookups auf CCPA‑Hinweispflichten und halten Sie die Aufbewahrung kurz.
Verhalten von SCaptcha 2.3.0
Jede Aufgabe verwendet ein eigenes, kryptografisch zufälliges Salt mit 32 Byte. Ihre WoltLab-Installation prüft Salt, Hash, Algorithmus, Lösung und HMAC gegen die ausstellende Sitzung. Die Aufgabe läuft nach 60 Sekunden ab; ein externer CAPTCHA-Anbieter ist nicht nötig.
Diese Option ist standardmäßig ausgeschaltet. Nach der Aktivierung sendet SCaptcha die öffentliche IP-Adresse des Besuchers für Proxy-, VPN- und Tor-Hinweise an proxycheck.io. SCaptcha 2.3.0 übermittelt standardmäßig tag=0; Betreiber können die Protokollierung beim Anbieter einschalten. Die IP-Adresse wird für jede Abfrage übertragen.
Ein Marker vor dem Absenden und der optionale Text-/Audio-Nachweis gelten 5 Minuten. Der Under-Attack-Modus nutzt ein signiertes, an den User-Agent gebundenes Zugangs-Cookie für 5 bis 30 Minuten; voreingestellt sind 10. Sentinel kann eine serverseitige Ablehnung 10 Minuten in einem eigenen signierten Cookie speichern und ist standardmäßig ausgeschaltet.
Die Anfrageanalyse ist standardmäßig eingeschaltet. Protokolle können verknüpfbare Betriebsdaten wie IP-Adresse, User-Agent, Anfrage-, Netzwerk- und Standortfelder, Gründe und übermittelte Browser-Telemetrie enthalten. Voreingestellt sind 90 Tage; im ACP lassen sich 1 bis 3.650 Tage wählen. Das Ausschalten stoppt neue Einträge, löscht aber keine vorhandenen Zeilen oder Exporte.
Was Betreiber prüfen müssen
Dokumentieren Sie die aktivierten Funktionen, begrenzen Sie den Zugriff auf Sicherheitsprotokolle und prüfen Sie optionale externe Dienste separat. SCaptcha ersetzt weder eine rechtliche Bewertung noch die Prüfung der vollständigen Website.
Wählen Sie nur die benötigten Optionen. Aktualisieren Sie Datenschutz- und Cookie-Hinweise, vergeben Sie Zugriffsrechte für Analytics und Protokolle sparsam und testen Sie die konkrete Formularintegration vor dem Einsatz.